Für Sie entdeckt: Das einzig wahre Weihnachtsbuch.

Für Sie entdeckt: Das einzig wahre Weihnachtsbuch.

Buch „Glorious Book for Christmas”

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Echtes Kleinod.
Dieses Buch ist alleine schon wegen seines liebevoll gestalteten Einbands ein wahres Kleinod für jedes Bücherregal. Bezaubernd wie ein uralter Dachbodenfund gestaltet, zieht es jeden gleich in seinen Bann.
Besinnliche Weihnachtsstimmung.
Gerade in der Vorweihnachtszeit ist das Weihnachtsbuch ein wunderbarer Helfer, sich auf das bevorstehende Fest vorzubereiten. Lesen Sie gemeinsam mit Ihren Lieben, wie das Weihnachtsfest in anderen Ländern gefeiert wird.
Ein Schatz, der alle Jahre Freude beschert.
Erwachsene und Kinder lieben dieses Buch gleichermaßen. Denn die Sammlung erzählt liebevoll von Weihnachtsbräuchen rund um den Globus und überrascht mit Plätzchenrezepten aus aller Welt. Aber auch klassische Gedichte und Weihnachtsgeschichten von Heinrich Heine, Selma Lagerlöf, Ludwig Thoma, ... haben in diesem Buch ihren Platz gefunden.

Robuster Leinen-/Kartoneinband mit Golddruck, 192 Seiten,
17 x 24 cm.

Leseprobe:

Die Geschichte des Weihnachtsbaums.
Schon von jeher haben die Menschen sich gerne Grün in die Wohnung geholt - die Römer schmückten ihre Häuser mit Lorbeerkränzen, die nordischen Völker stellten sich im Winter Tannenzweige ins Haus, um böse Geister abzuhalten. Und Bäume wurden auch schon seit dem Mittelalter immer geschmückt, denke man nur an den Mai- oder den Firstbaum. Ach von den mittelalterlichen Paradiesspielen, die am 24. Dezember stattfanden und aus denen später die Kripppenspiele hervorgingen, ist der Paradiesbaum bekannt, ein Nadelbaum, der als Baum der Erkenntnis mit Äpfeln oder Papierschmuck dekoriert wurde. 1419 vermischte die Freiburger Bruderschaft der Bäckerknechte diesen vorchristlichen mit dem christlichen Brauch und schmückte einen Nadelbaum mit Äpfeln, Lebkuchen und Nüssen. Zu Neujahr schüttelte der Altknecht den Baum und die Armen durften sich das essbare Zierwerk teilen. Trotz der Ablehnung der Kirche, die darin einen heidnischen Brauch sah und außerdem Angst um die Baumbestände der kirchlichen Wälder hatte, übernahmen immer mehr Zünfte diesen Weihnachtsbrauch.
Darüber dass der Weihnachtsbaum bald nicht nur in Zunfthäusern, sondern in Wohnstuben einzog, berichtet eine Quelle aus dem Elsass 1605: "Auff Weihnachten richtet man Dannenbäume zu Straßburg in den Stuben auf. Daran henket man Roßen auß vielfarbigem Papier geschnitten, Aepfel, Oblaten, Zischgold und Zucker."
Von Kerzen auf den Zweigen hört man zum ersten Mal 1611, es soll ein so geschmückter Baum im Schloss der Herzogin Dorothea Sibylle von Schlesien zu bewundern gewesen sein.
Bis ins 18. Jahrhundert war der Weihnachtsbaum nur in den Häusern der bürgelichen Oberschicht bzw. an den Fürstenhöfen anzutreffen, da Nadelbäume und erst recht der Schmuck teuer waren. 1770 lernte Goethe den Weihnachtsbaum in Straßburg kennen und erzählt von ihm in seinem Roman Die Leiden des jungen Werther, der 1774 erschien. Somit hielt der Weihnachtsbaum Einzug in die Weltliteratur. Ende des 18. Jahrhunderts war die Verbreitung des Weihnachtsbaumes nicht mehr aufzuhalten. Henriette Alexandrine von Nassau-Weilburg brachte ihn 1816 mit nach Österreich, Königin Therese 1830 nach Bayern, Augusta Amalie von Bayern und Herzogin von Orléans, nahm ihn 1840 mit nach Paris. Die Auswanderer nahmen ihn mit in die Neue Welt und die Menschen aus dem Volk holten ihn sich in ihre Stuben. Heute darf der Weihnachtsbaum, auch Christbaum genannt, hierzulande bei keinem Weihnachtsfest fehlen. Das Immergrün seiner Nadeln steht für Wiedergeburt und Treue. Der Stern auf seiner Spitze symbolisiert den Stern von Bethlehem. Und die Kerzen stehen für das Licht, das Jesus in die Welt gebracht hat.

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